Aktuelles

Kirmes 2022 in Much

Eröffnung der Kirmes am Freitag mit Fass-Anstich durch den BM


Nach 2 Jahren Coronabedingten Ausfall konnte die Kirmes in diesem Jahr stattfinden. Das Wetter spielte bisher mit. Seit Freitag ist die Kirmes sehr gut besucht. Ein toller Erfolg. Die Menschen haben wieder Lust auf Treffen und Feiern. Danke an die Schützen, das Bläsercorps  Much, den Bier-Dealer Klaus Bute, das Ordnungsamt der Gemeinde und die Polizei für die Unterstützung.

Wie sieht der Betonstein mit Natursteinoberfläche für den Kirchplatz aus? 

Im Rahmen des Bürgerbegehrens wird intensiv über die Materalien diskutiert. Ich möchte Ihnen kurz einen Einblick geben, wie der Naturstein bzw. der Betonstein aussieht und welche Vorteile er Betonstein (BASALIT PLUS ANTIK) bei der Verlegung und Nutzung mit sich bringt. Weitere Infos zum aktuell ausgeschriebenen Stein finden Sie unter dem nachfolgenden Link: https://www.berdingbeton.de/.../basalitr.../beschreibung
Zum Vergleich füge ich ein Foto vom Marktplatz in Wipperfürth bei. Hier wurde barrierefreie, geschnittete Grauwacke verlegt.

Auftragsvergabe zur Erneuerung des Kirchplatzes Much ist erfolgt

Unterschriftenaktion Bürgerbegehren zum Kirchplatz Much gestartet


Die „Bürgerinitiative zum Erhalt unseres schönen Kirchplatzes“ hat mit der Sammlung von Unterschriften begonnen. Ich möchte Sie heute über den aktuellen Stand der Baumaßnahme und die finanziellen Auswirkungen eines positiven Bürgerbegehrens informieren.

Das sind die Fakten:

  • Erste Ausschreibung im Mai 2021 mit dem Ergebnis, dass die Kosten ca. 600.000 Euro über der Kostenberechnung lagen.
  • Aufhebung der Ausschreibung durch den Gemeinderat am 8.9.2021 und Beschluss über die erneute Ausschreibung mit einem Betonstein mit Natursteinoberfläche.
  • Zweite Ausschreibung im Herbst 2021 mit dem Ergebnis, dass die Kosten im Rahmen der Kostenberechnung liegen.
  • Auftragsvergabe ist mit einstimmigem Ausschussbeschluss (2 Enthaltungen) am 15.12.2021 erfolgt.
  • Baumaßnahmen beginnen Ende Januar 2022. Über die Zeitschiene und den Baufortschritt werden wir informieren.
  • Auswahl des Betonsteines mit Natursteinoberfläche ist mit der Denkmalbehörde abgestimmt. Er erfüllt alle Voraussetzungen an die Barrierefreiheit und das historische Umfeld.
  • Teile des bisherigen Pflasters werden wiederverwendet.

Das sind die Zahlen:

Bei einem positiven Bürgerbegehren/Bürgerentscheid, der zu einer Verwendung von Naturstein führt, entstehen erhebliche Mehrkosten gegenüber dem Betonstein:

  • Mehrkosten Naturstein: 625.000,00 €
  • Planungskosten Umplanung: 62.500,00 €
  • Schadensersatz Betonsteinpflaster (1.700 m² x 30,00 €): 51.000,00 €

       Gesamt: 738.500,00 €

Sollte aufgrund eines Materialwechsels (Naturstein anstelle Betonstein) eine Fertigstellung des Vorhabens innerhalb des Durchführungszeitraumes, 31.12.2022, nicht möglich sein oder die Umsetzung der Maßnahme gänzlich scheitern, entstehen weitere finanzielle Nachteile:

  • Kosten Rückabwicklung je nach Baufortschritt: bis zu 1.700.000,00 €
  • bereits erbrachte Leistungen Kirchplatz (Planungen etc.): 243.000,00 €
  • Rückzahlung Fördergelder: 459.000,00 €
  • bereits verausgabte Städtebaufördermittel: 156.000,00 €
  • noch ausstehende Fördermittel: 1.700.000,00 €

       Gesamt: 4.258.000,00 €


Fazit:

Zahlen und Fakten sprechen aus meiner Sicht eine deutliche Sprache. Die Politik hat sich aus Gründen der finanziellen Verantwortung für einen Betonstein mit Natursteinoberfläche entschieden. Mittlerweile stellt sich für mich die Frage, ob es bei dem Bürgergehren überhaupt noch um die Frage des Materials geht oder vielmehr ein Zukunftsprojekt für Much verhindert werden soll. Ein chinesisches Sprichwort sagt: „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“

Bevor Sie eine Unterschrift zum Bürgerbegehren geben, sollten Sie diese Argumente bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen.

Wenn Sie Fragen haben, können Sie gerne mich oder den Beigeordneten Karsten Schäfer ansprechen.


Email: [email protected] Tel. 02245 6811

Email: [email protected] Tel. 02245 6815 

Demo  und Kundgebung in Overath

Konsequent gegen rechts - dafür hat sich jetzt in Overath ein neues Aktionsbündnis gegründet. In der kommenden Woche soll es die erste Demonstration geben. Zu den Unterstützern des "Bündnis gegen Rechts in Overath" zählen Vereine wie der Heimat- und Bürgerverein, der Geschichtsverein - aber auch die evangelische und katholische Kirchengemeinde und alle fünf im Rat vertretenen Parteien. 
Das schreckliche fremdenfeindlich motivierte Verbrechen in Hanau fordert von uns allen eine eindeutige Reaktion. Hass und Rassismus haben im heutigen Dentschland nichts zu suchen. Es ist offenkundig, dass Hetze auch aus dem Lager der rechtspopulistischen AfD den Boden für mittlerweile eine Serie rassistischer Straftaten bereitet hat und dies weiterhin tut.

Als Bürgermeister rufe die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, mit der Teilnahme an der Demonstration

am 28. Februar um 17:00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz Overath

ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. Mehr Details zur Veranstaltung (und das Bühnenprogramm) sehen Sie in diesem Link.

Frauensitzung in Marienfeld 

Schön war es. Ausgelassene Stimmung, tolles Programm. Hatte zum ersten Mal die Gelegenheit in der Karnevals-Bütt aufzutreten. Hat Spaß gemacht, Dank der Unterstützung des Publikums. Ein Dank gilt Tobias Frohn für die souveräne Moderation und den Damen der KFD Marienfeld für die Organisation. 

Aktuelles

Tollitätentreffen im Kreishaus Siegburg

Einen Tag vor Weiberfastnacht lädt der Bürgermeister zum Prinzenfrühstück ins Rathaus. Das Dreigestirn vom Eichhof freute sich über die Stärkung. Vertreter der drei Mucher Karnevalsvereine (Mücher Jecken, MKV und Dr Senat) waren auch dabei. Danach ging es gemeinsam, wie in jedem Jahr zum großen Tollitätentreffen zum Landrat nach Siegburg. Zum Abschluss wurden die Lokalredaktionen von Rundschau/Anzeiger und Mitteilungsblatt besucht. Vor dem Rautenberg-Verlag überreichte das Dreigestirn aus Troisdorf-Hütte Orden an das Eichhof-Dreigestirn.

Aktuelles

Bürgermeister Norbert Büscher einstimmig zum Vorsitzenden der Forstbetriebsgemeinschaft gewählt

Der Vorstand der Forstbetriebsgemeinschaft Much ist wieder komplett. Aus gesundheitlichen und privaten Gründen hatten die bisherigen Vorsitzenden ihr Mandat im vergangenen Jahr niedergelegt. Dem verbliebenen Vorstand (Mario Trömpert, Franz Kleff, Rigobert Becker) war es aber gelungen, die FBG am Leben zu halten. Hierfür gilt den Dreien ein großer Dank. In vielen Gesprächen wurde an der Zukunft der FBG gearbeitet. Die Gemeinde Much ist größter Waldbesitzer in der Forstbetriebsgemeinschaft. Daher war es für mich als Bürgermeister selbstverständlich Verantwortung zu übernehmen. Für die Waldbesitzer und die Gemeinde Much ist die Einrichtung einfach unverzichtbar. Ohne FBG gäbe eine keine Zuschüsse für den Waldwegebau und sonstige forstwirtschaftliche Maßnahmen. 

 

Der neue Vorstand besteht aus: Bürgermeister Norbert Büscher (1. Vorsitzender),  Mario Trömpert (2. Vorsitzender), Franz Kleff (Beisitzer),  Martin Steimel (Beisitzer), Rigobert Becker (Beisitzer), Heike Franz (externe Geschäftsführung).

 

Auf die Forstbetriebsgemeinschaft kommen in diesem Jahr wichtige Aufgaben zu (Umstellung auf die direkte Förderung, Beauftragung Holzvermarktung, Borkenkäferproblematik, Wiederanpflanzung). Der Wald hat eine wichtige Funktion im Klimaschutz. Die Klimaschutzziele können nur erreicht werden, wenn der Wald erhalten bleibt. Genauso wichtig ist es aber auch, dass die Waldbesitzer in Zukunft wieder Erträge aus der Forstwirtschaft erzielen können. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Vorstandsmitgliedern, den Waldbesitzern und dem Forstamt.

Aktuelles

Weitere Infos auch auf Facebook und Twitter

Verlinkungen zu den sozialen Netzwerken befinden sich auf der Startseite.


Norbert Büscher tritt erneut an

Kommunalwahl 2020 wirft Schatten voraus

Am 8.10.2019 waren CDU- Mitglieder in Much aufgerufen, in einer Aufstellungsversammlung ihre Kandidaten für die insgesamt 14 Wahlkreise der Gemeinde Much zu nominieren und sich auch für die Aufstellung des Bürgermeisterkandidaten zu entscheiden.

Eine umfangreiche Tagesordnung mit insgesamt 5 Wahlgängen wurden von Vertretern der Rhein-Sieg CDU, Volker Meertz und Ingo Hellwig souverän geleitet. Anwesend war auch Björn Franken, MdL, der in einem Kurzbeitrag deutlich machte, dass die NRW-CDU kommunale Pläne intensiv verfolgt und wo immer möglich unterstützt.

Der amtierende Bürgermeister Norbert Büscher hatte bereits im Vorfeld erklärt, für eine Wiederwahl zur Verfügung zu stehen. Ebenso konnten 14 Wahlkreiskandidaten im Vorfeld bestimmt werden, um sich dem Wählerwillen im September 2020 stellen zu wollen. Erfreulich für die CDU-Much ist, dass eine Reihe neuer Gesichter zur Verfügung stehen, die in ihren Kurzvorstellungen überzeugend deutlich machen konnten, dass sie motiviert sind, an der Gestaltung der Gemeinde mitwirken zu wollen. Alle Bewerber wurden in geheimer Wahl mit überzeugenden Ergebnissen bestätigt.